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So prüfen Sie klassifizierte Lieferungen: Ein FSO-Leitfaden

Klassifizierte Informationen können einen lizenzierten Auftragnehmer auf verschiedenen Wegen erreichen. Unabhängig davon, ob die Lieferung per Kurier, Postbote, Übernachtbote, klassifizierter elektronischer Mittel usw. erfolgt, muss das SFO über einen Prozess verfügen, um klassifizierte Informationen vom Empfang bis zur Freigabe oder Vernichtung zu kontrollieren und zu schützen. Das SFO muss Verfahren für die korrekte Entgegennahme von Verschlusssachen festlegen. Der Empfänger von Verschlusssachen spielt eine entscheidende Rolle sowohl beim Schutz von Verschlusssachen als auch bei der Identifizierung von Sicherheitsverletzungen, die der Absender möglicherweise begangen hat.

FSOs können die Eingabe und Verbreitung von Verschlusssachen über ein zentralisiertes Dokumentenkontrollsystem kontrollieren. NISPOM verlangt von einem lizenzierten Auftragnehmer, dass er über ein Informationsmanagementsystem verfügt, um klassifizierte Informationen zu kontrollieren. Dies kann mit einem zentralisierten System erreicht werden, um die korrekte Erfassung und Kontrolle von Verschlusssachen, die in die Einrichtung gelangen, zu erleichtern. Dieses System erfordert, dass Besucher, Kuriere, Postboten, Nachtlieferunternehmen und andere klassifizierte Übermittlungen gemäß den vom OFS festgelegten Verfahren durchgeführt werden. Ohne solche Kontrollen sind klassifizierte Informationen anfällig für unbefugte Offenlegung, Verlust oder Kompromittierung.

Der zentralisierte Empfang und die zentrale Verbreitung bieten dem OFS ein Instrument zur positiven Kontrolle von Verschlusssachen. Unter bestimmten Umständen können lizenzierte Einrichtungen mehrere Lieferdocks und Postanschriften haben. Verschlusssachen sollten nur eingereicht und an die festgelegte klassifizierte Postanschrift gesendet werden. Eine bewährte Vorgehensweise besteht darin, die klassifizierte Adresse und den zentralisierten Verarbeitungsort zusammenzufassen. Einfach ausgedrückt kann die unkontrollierte Einführung von Kleinanzeigen Verschlusssachen zu Haftungsproblemen, potenziellen Sicherheitsverletzungen und der Kompromittierung von Verschlusssachen führen. Die Behandlung dieses Problems im Rahmen der jährlichen Sicherheitsbewusstseinsschulung ist eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass zertifizierte Mitarbeiter dies verstehen.

Äußere Schicht – Der erste Schritt beim Erhalt klassifizierter Informationen besteht darin, die äußere Schicht auf Anzeichen von Manipulation oder Kompromittierung von klassifiziertem Material zu untersuchen. Der Inspektor sollte nach Anzeichen von Rissen, Rissen, Verpackungen oder anderen Mitteln des unbefugten Zugriffs auf das Material suchen.

Überprüfen Sie als Nächstes das Versandetikett auf die vollständige genehmigte klassifizierte Postanschrift, die Rücksendeadresse und darauf, dass kein Empfänger namentlich identifiziert wird. Abweichungen sind mit dem Absender zu besprechen. Außerdem sollten sich keine Klassifizierungszeichen auf der äußeren Verpackung des Artikels befinden. Innere Schicht – Die innere Schicht wird ähnlich wie die äußere Schicht auf Anzeichen von Manipulation oder unbefugter Offenlegung untersucht. Die Innenverpackung enthält jedoch die vollständige Adresse des Empfängers sowie Kennzeichen auf der Ober-, Unterseite, Vorder- und Rückseite. Streng geheimes und geheimes Material muss eine Packliste oder eine Quittung des Inhalts entweder außerhalb oder innerhalb des Containers haben. Wenn die Quittung nicht enthalten ist, wenden Sie sich an den Absender. Gemäß NISPOM ist für VERTRAULICHE Informationen keine Quittung erforderlich, die der Sendung beiliegt. Wenn eine Quittung beigefügt ist, muss der Unterzeichner diese unterschreiben und an den Absender zurücksenden.

Vergleichen Sie die Quittung mit dem Etikett, um sicherzustellen, dass der Artikel korrekt identifiziert wurde. Die Quittung sollte Informationen enthalten, um den Inhalt an den richtigen Empfänger weiterzuleiten. Die ausgefüllte Quittung identifiziert den Absender, den Empfänger und identifiziert den Inhalt ordnungsgemäß anhand des nicht klassifizierten Titels und der angemessenen Menge. Da die Quittung zu Verwaltungs- und Compliance-Zwecken archiviert werden kann, stellen Sie bitte sicher, dass sie keine geheimen Informationen enthält. Wenn die Quittung einen klassifizierten Titel enthält, wenden Sie sich an den Absender, um zu erfahren, ob er Ihnen einen nicht klassifizierten Titel ausstellen, einen geeigneten Titel neu erfinden oder sich darauf vorbereiten kann, die Quittung langfristig in einem von der GSA zugelassenen Behälter aufzubewahren, da es sich um einen klassifizierten Artikel handelt.

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